Mit meiner Frau Barbara auf dem roten Teppich einer Bond-Premiere in London.

Aus meinen Erinnerungen

Eine TV-Sendung über James Bond machte mich über Nacht zum Fan. Einen Tag später sah ich im Kino das erste Mal Roger Moore als James Bond. Die Fan-Leidenschaft gipfelte – bislang – darin, dass ich bei der Weltpremiere von „Spectre“ in der Londoner Royal Albert Hall saß.

Im Elzer „Theater am Bach“ versuchte ich mein schauspielerisches Talent zu entwickeln, wo mich der Künstlerische Leiter unter seine Fittiche und mit zur Zeitung nahm. Dort werkelte ich viele Jahre als Journalist für regionale Zeitungen rund um Limburg. Ich rückte unzählige Prominente mit Berichten und schönen Fotos ins beste Licht. Und traf und lernte dabei meine spätere Frau Barbara kennen! Was könnte es Schöneres geben?

Doch die Fotografie war und ist über all die Jahre mein größtes Steckenpferd gewesen: Im Jahr 2015 erfüllte ich mir endlich meinen Wunschtraum, in unserem Haus mein eigenes Fotostudio zu eröffnen.

Hier sind ein paar Einblicke aus meinem persönlichen Familienalbum….
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Schallplatten waren mal ganz was Tolles….
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In luftigen Höhen